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1914

Der Mediziner Dr. Fritz Wehofer benannte in seinem Werk "Die Medizinische Astrologie", das er unter seinem Pseudonym Friedrich Feerhow publizierte, erstmals die Termini "kosmo-biologisch" und "Kosmobiologie".

1928

Das erste "Jahrbuch der kosmobiologischen Forschung" wurde von Dr. H.A. Strauss herausgegeben.

1928

Auf dem 8. Astrologen-Kongress in Nürnberg referierte K.E. Krafft, Zürich, über die "Grundlagen der Kosmobiologie".

1932

Auf dem "Kongress astrologischer Pioniere" in Erfurt wurde weiter die wissenschaftliche Ausrichtung angestrebt, ohne jedoch eine Einigung erzielen zu können.

1938

Erster Ansatz der Kontinuität in der Entwicklung der Kosmobiologie: Reinhold Ebertin übernahm von Elsbeth Ebertin die Reaktion des seit 1918 bestehenden Jahrbuches "Ein Blick in die Zukunft", das künftig in neuer Former scheinen sollte und sich als "Kosmobiologisches Jahrbuch 1939 " noch 1938 der Fachwelt präsentierte.

Nach Darlegung einer Reihe von Positionen stellt Ebertin fest: "Nun können wir auch den Begriff Kosmobiologie erklären, als Lehre der Einflußnahme von Kosmos auf Erde auf alle Lebewesen, wobei es nicht darauf ankommt, die verschiedenen Einflüsse einzeln für sich, sondern gerade in ihrem inneren von der Natur gegebenen Zusammenhang zu betrachten".

1948

Herausgabe des Ebertin'schen Blattes "Mensch im All" als "Kosmobiologie"

1949

Einberufung der 1. "Arbeitstagung für kosmobiologische Forschung" in Aalen von Reinhold Ebertin

1956

Die "Kosmobiologische Akademie Aalen - Arbeitsgemeinschaft e.V." wird ins Leben gerufen. Zu den Gründungsmitgliedern zählen: der Facharzt Dr. Dr. Walter Gollner, Dr. H. v. Raumer und Reinhold Ebertin, die gleichzeitig dem Vorstand angehören.

Seit ihrer Gründung unterstützt die Kosmobiologische Akademie satzungsgemäß die jährlichen "Arbeitstagungen für kosmobiologische Forschung", die seit 1981 in der Verantwortung von Dr. Baldur R. Ebertin, dem Sohn Reinhold Ebertins, stehen.

1992

Mit der 42. "Arbeitstagung für kosmobiologische Forschung" ging die Verantwortung auf die KAA unter der Leitung von Herbert Böss über. Wissensvermittlung und Erarbeitung im kleinen aber effizienten Kreis, nach dem Vorbild der klassischen Akademeia, ist das Leitbild.